Gelöstes und Ungelöstes

Gegenwärtig dürfen wir getrost feststellen, dass auf dem kommunalen Sektor alles in geordneten Bahnen läuft. Bedürfnisse wurden und werden erkannt und, sind sie begründet, auch realisiert. Nebst einer umsichtigen Politik wirkt auch hier eine komfortable Finanzlage äusserst beruhigend. Die grössten Probleme liegen heute in der Planung.


Dorfstrasse 

 
Zonenplanung:
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben im Jahre 1996 einen neuen reduzierten Plan, welcher ein harmonisches Bevölkerungswachstum ermöglichen soll, verabschiedet. Damit wurde die Möglichkeit geschaffen, für einen Anstieg der Bevölkerung von 1'550 im Jahre 1997 auf ca. 2'600 im Jahre 2'012. Inzwischen ist diese Zonenplanung ein Fall für die Justiz. Es ist davon auszugehen, dass bis zu einem endgültigen Entscheid noch einige Zeit vergehen wird.

 


Altersheim Eigenamt

Von „Reizwörtern“ zu „reizenderen Wörtern“:

Da wäre vor allem das, was die verschiedenen Planungs- und Amtsmühlen, vielleicht ein wenig deformiert, aber doch mehr oder weniger heil überstanden hat. Wir möchten hier einige Werke aufzählen, welche in den letzten Jahren realisiert und als gelungen bezeichnet werden dürfen: 
Gemeindehaus, Bauamt, Waldhütte, Kindergarten, Sportplatz, Zivilschutzanlage, Feuerwehrlokal, oder aber das Altersheim Eigenamt, welches zusammen mit unseren Nachbargemeinden Birr, Birrhard und Scherz realisiert werden konnte.

Aktuell: Die neue Mehrzweckhalle „Breite“, welche auf Beginn des Schuljahres 2001/02 in Betrieb genommen werden konnte. Nicht zu vergessen die immensen Aufgaben im Bereiche der Infrastruktur, welche geleistet wurden und auch für die Zukunft noch zu reden und werken geben werden.

 

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