Es war einmal ...

Eines Tages, so etwa im Jahre 1950 um genau zu sein, kam ein schöner reicher Prinz, küsste das schlafende Dörfchen, und schenkte ihm eine vielfältige Industrie mit Arbeitsplätzen und guten Arbeitsbedingungen ...... und alle waren froh. Die Leute im Dorf, die sich bislang mehrheitlich, mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft ernährten, konnten von den vielen Arbeitsplätzen profitieren.  Das Dorf und der Prinz profitierten von den Leuten. Und das Dorf, und wohl auch der Prinz, wurden reicher - schöner allerdings nicht - und genossen ein recht sorgenfreies Leben. Und weil sich bis heute daran nicht viel änderte, geht es immer noch allen gut.

Nur ein paar Unverbesserliche hegen plötzlich Zweifel für die Zukunft. Denn das Birrfeld wird immer interessanter durch seine günstige Verkehrslage; nach der Eröffnung der Autobahn und dem Direktanschluss an das europaweite Strassennetz wird möglicherweise schon bald die S-Bahn den Weg nach Zürich verkürzen. Dies alles könnte dann wieder märchenhafte Veränderungen mit sich bringen - und Märchen sind oftmals auch grausam, Sie erinnern sich. Es liegt nun in den Händen der Bevölkerung, dafür zu sorgen, dass dieses Märchen schön weitergeht ....

Hoffen wir also, dass unser Wappen seine drei Aehren noch möglichst lange zu Recht behalten darf und sie nicht auch einmal, weil logisch, weggelassen werden müssen - einfach, weil sich niemand mehr entsinnen kann, im Birrfeld Aehren wachsen gesehen zu haben. Dann bliebe uns noch die Grundfarbe blau .... und die müsste dann wohl eher auf grau geändert werden.

 

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