Gästebuch

Willkommen im Gästebuch:

Äussern Sie sich bitte zum Online-Auftritt, zu den Dienstleistungen unserer Gemeinde oder teilen Sie uns ganz einfach mit, was Sie freut, beschäftigt oder ärgert.
Ihr Feedback wird es uns ermöglichen, das Leistungsangebot unserer Gemeindeverwaltung und des Online-Auftritts ständig zu verbessern. Anonyme Einträge werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.
 

Evi Bossard aus Lupfig meint:

19.12.2002 09:21:54

An das Mittagstisch-Team:
Jeden Donnerstag betreut ihr mit viel Engagement um die 20 Kinder verschiedener Altersstufen. Diese Kinder geniessen die Abwechslung mit Gspänli zusammen zu sein und zu essen, sich über Aufgaben und Anforderungen in der Schule auszutauschen, sich bei Spiel und Spass zu entspannen und für den Schulnachmittag neu zu motivieren.
Eure Arbeit ist wichtig und ihr macht sie grossartig. Vielen Dank! Ruhige, schöne und besinnliche Feiertage wünsche ich euch im Namen des ganzen Spielgruppenteams.

bossard-wasser@swissonline.ch

 

Franziska Blattner aus Lupfig meint:

13.12.2002 14:04:53

Liebe Evi
Betroffen habe ich Deinen Eintrag im Gästebuch betr. Verkehrsberuhigung gelesen. Stimmt, ich als 4-fache Mutter war wirklich (ich gestehe zu meiner Schande!) nicht an der Gemeindeversammlung. Ich wäre bestimmt für die Verkehrsberuhigung gewesen.
Aber nicht alle Mütter und Väter (!) sind deshalb für autobahnmässige Dorfstrassen, nur weil sie nicht an der Gemeindeversammlung waren.
Ich bin ganz genau Deiner Meinung: auch für mich wären Wohnstrassen absolut erstrebenswert! Aber ein Erlebnis hat mich 'kampfmüde' gemacht: Als unsere beiden grösseren Kinder Sämi und Olivia jeden Tag zur Schule die gefährliche Kurve bei der alten Chäsi überqueren sollten, und ich deswesen beim Kanton und der Gemeinde um eine Überquerung oder/und Ampelanlage gebeten habe, wurde ich etwas ärgerlich darauf hingewiesen, dass ich gefälligst meine Kinder dazu erziehen soll, sich dem Autoverkehr anzupassen.
Liebe Evi, es ist leider immer noch so: das Auto wird als Prestige-Objekt über 'Fussvolk' gestellt. Ich bin einfach jeden Abend nur froh, dass ich all meine Lieben wieder heil um mich scharen kann......
Ich grüsse Dich
Franziska
PS: Falls Du immer noch Kompost brauchst......

franziska.blattner@innospin.com

 

Evi Bossard aus 5242 Lupfig meint:

28.11.2002 20:45:22

Lieber Herr Stefan Hung
Sie haben mich gefragt, ob ich Bäume in meiner Garageneinfahrt haben möchte. Ja, ich wollte bei uns sogar einen pflanzen, es hatte zuwenig Humus. Aber das ist ja glaube ich trotzdem irrelevant.
Was ich und sicherlich auch der Gemeinderat, davon bin ich überzeugt, sicherlich n i c h t möchten, ist dass Sie oder ein anderer Anwohner kein normales Leben, wie Sie es nennen, führen können. Ich bin einfach der festen Ueberzeugung, dass das Gegenteil der Fall ist. Dass da etwas Gutes und Schönes entstehen könnte, an dem alle Freude haben, und das Schule machen könnte. In vielen Städten und Gemeinden sind solche Projekte längst realisiert und ich finde e gibts viele gelungene Beispiele.
Wie das Projekt schlussendlich aussehen soll, daran kann man sicher im Detail noch arbeiten. Meine Angst ist einfach, dass es nun gar keine Beruhigungen gibt und der Verkehr weiterhin Priorität geniesst. Ich hoffe nicht!

bossard-wasser@swissonline.ch

 

Susann Eichenberger aus Lupfig meint:

28.11.2002 20:38:40

Gedanken über den gestrigen Abend:

Erfreulich finde ich, dass so viele Stimmbürger an der Gemeindeversammlung teilgenommen haben. Toll fände ich, wenn das auch in Zukunft der Fall wäre.
Amüsant finde ich den Gesichtsausdruck unserer Frau Gemeindeammann, wenn unser Hung Röbi sie an den Rand der Fassung bringt.
Bedenklich finde ich, wenn Leute selbst nach Jahren Oeffentlichkeitsarbeit keine Kritik vertragen.........

susann_eichenberger@yahoo.de

 

Stefan Hung aus Lupfig meint:

28.11.2002 17:15:29

Viele der gestern anwesenden Personen (auch viele Familienväter und Mütter) haben nicht gegen eine Verkehrsberuhigung gestimmt, sondern gegen das vorliegende Projekt. Man kann also überhaupt nicht von Verantwortungslosigkeit sprechen. Frau Bossard bezeichnet dieses Projekt als gut, Herr Plüss sprach sogar von guter Funktionalität. Na ja, ich würde nicht von guter Funktionalität sprechen, wenn gewisse Personen nicht mehr ohne Schikanen in Ihre Garagen einparken können. Da man für den Projektplan eine veraltete Katasterkopie verwendete, auf der zum Beispiel unsere neue Abstellhalle noch nicht eingezeichnet ist, kann man die Behinderungen die entstehen würden, nicht erkennen. Schon dieses Indiz zeigt mir als Baufachmann, wie “seriös“ dieses Projekt behandelt wurde. Frau Bossard ich frage sie nun: „Wären sie erfreut, wenn man ihnen Bäume und Verkehrsschilder vor die Garageneinfahrt pflanzen würde?“
Ich kann es nicht verstehen, warum man eine breite, übersichtliche Strasse in eine verengte, mit Hindernissen bestückte Strasse verwandeln möchte.
Ich Frage mich langsam, ob man einfach auf “biegen“ und “brechen“ eine Verkehrsberuhigung erzwingen will!? Wäre es nicht angebracht eine Lösung zu suchen, die den betroffenen Anstössern weiterhin ein normales Leben ermöglichen würde?
Ich danke allen, die sich dafür entschliessen konnten, gegen dieses Projekt (nicht Verkehrsberuhigung) zu stimmen.
Ich hoffe nun einfach, dass der Gemeinderat nun etwas sensibilisiert werden konnte, was die Wohnbevölkerung der Gemeinde Lupfig unter Verkehrsberuhigung versteht. Die ideenreiche Diskussion von gestern sollte nicht als niederschmetternd, sondern als konstruktiv betrachtet werden.

stefan.hung@stud.fhbb.ch

 

Evi Bossard aus Lupfig meint:

28.11.2002 08:57:09

An der gestrigen Gemeindeversammlung haben die Anwesenden ein Strassenberuhigungsprojekt im Bereich Weierstrasse/Einmündung Aermelgasse und Holzgasse mit überragender Mehrheit (und 2 Gegenstimmen) abgelehnt resp. an den Gemeinderat zurückgewiesen. Eine dieser Gegenstimmen war ich.
Diese Gemeindeversammlung wurde von ca. 1/3 mehr Bürger/innen besucht als sonst. Und sie kamen vorallem, um dieses Projekt abzulehnen. Es gab sogar welche, die verliessen nach dieser ersten Abstimmung die Versammlung.
Es macht mich als Familienfrau betroffen, dass das Auto in unserer Gesellschaft diesen Stellenwert geniesst. Ein Projekt, welches das Auto resp. natürlich die Autolenker massiv schikaniert ( und ich sage bewusst und provokativ schikaniert, das ist sogar ein gewollter und von mir akzeptierter Effekt) hat offensichtlich nicht den Hauch einer Chance. Warum? Sieht den wirklich niemand den Gewinn, den wir erzielen könnten? Eine Wohnstrasse, in der Leben, Spielen, Sicherheit und nicht Autofahren in erster Linie stattfindet, ist denn das wirklich schlecht? Wünscht sich denn das wirklich niemand für sich, für unsere Kinder? Wo waren denn gestern alle Familienverantwortlichen, alle die Mütter, die sich wünschen, dass mehr zum Wohle ihrer Kinder gemacht werde? Oder bin ich mit meiner Meinung so 'daneben'? Sieht wirklich niemand hinter dem Abstimmungsresultat von gestern das Verpassen einer Chance auf Umsetzung einer wirklich guten Idee (über Details lässt sich bestimmt streiten)?
PS. Uebrigens bin ich natürlich auch Autofahrerin, eine leidenschaftliche sogar. Aber ich wäre gerne bereit, die letzten 200 Meter bis nach Hause im Schritttempo zurückzulegen zum Wohle aller!

bossard-wasser@swissonline.ch

 

Bossard Andi aus Lupfig meint:

22.11.2002 20:46:05

Hey, händ er loscht Hip Hop , salsa usw. z tanze oder z breake? Z Brugg em charlis Tanzpalast chönd er das mache. Es liet e de Industrie, grad wenn mer of Brugg chond äne a de Zoggleis. För die Erwachsene hets en Partnertanzkurs. Ich chas euch empfäle. Vell Spass. ANDI p.s: Ich wönsch de Jugi Lupfig vell erfolg am Unihockeyturnier!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

zscandi00@Yahoo.de

 

Ehemalige Schülerin aus Lupfig meint:

18.11.2002 22:23:35

In Erinnerung an unsere liebe Lehrerin Gertrud Bächtold:

Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann-plötzlich-heisst es damit umzugehen, ihn aushalten, annehmen diesen Abschied, diesen Schmerz des Sterbens, dieses Zusammenbrechen - um neu aufzubrechen...

 

Viele Einwohner von Lupfig aus meint:

18.11.2002 18:42:25

IN MEMORIAM GERTRUD BÄCHTOLD


Schmerzhaft brechen Kontakte ab,
doch die Zeit wird Worte und Gesten
in liebe Erinnerungen wandeln.

 

Vidal Demonti aus Honolulu, Hawaii meint:

04.11.2002 08:36:33

Ich bin ein ehemaliger Einwohner der Gemeinde Lupfig und habe gute Errinnerungen von der guten alten Zeit. Ich war im September 02 zu Besuch und muss gestehen dass das Dorf sehr gepflegt aussieht und das die schoenen alten Haeuser gut erhalten und renoviert sind. Es ist wirklich eine Freude wenn man nach vielen Jahren die Heimat besucht und einen solchen guten Eindruck wieder mitnehmen kann. Ich moechte den vielen Gemeindemitgliedern danken welche sich fuer das Dorf eingesetzt haben und weiterhin dafuer nach dem Rechten schauen. Ich moechte noch gerne Beifuegen dass das Altersheim Birr/Lupfig sehr gut gefuehrt ist und den vielen aelteren Menschen die dort leben ein warmes und freundliches Zuhause bietet. Ich hatte die Gelegenheit dort mit vielen meiner ehemaligen Nachbarn zu plaudern welche nur Gutes ueber die Heimleitung sprachen. Meine Mutter ist auch dort Zuhause und es beruhigt mich sehr zu wissen das es ihr gut geht.
Mit freundlichen Gruessen und Aloha aus Hawaii,
Vidal Demonti

demontiv@aol.com

 

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